Bioresonanz
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Bioresonanz Hund

Bioresonanz nach Paul Schmidt

Gesetzlich vorgeschriebener Hinweis:

Das Bioresonanzverfahren geht über die bisher von der Wissenschaft anerkannte Methoden hinaus. Auch die Medizin befindet sich im Wandel. Momentan wird die Bioresonanz von der Schulmedizin noch nicht anerkannt.

Aufgrund dieser fein sichtbar gemachten Frequenzveränderungen kann es folglich zu Abweichungen kommen im Vergleich zu Laborbefunden oder einer klinischer Diagnostik.

 

In meiner Praxis nutze ich die Bioresonanzanalyse nach Paul Schmidt in Kombination mit der Anamnese gerne als diagnostischen Einstieg: Sie unterstützt Ihre Angaben zum Tier mit dem Ziel, einen ursachenorientierten Behandlungsansatz zu finden, damit ich Ihrem Tier möglichst zielgerichtet helfen kann.

Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt, Erreger (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten, etc.), frische oder alte Narben, Impfbelastungen, Elektrosmog (WLAN, LTE, Bluetooth, etc.), sowie geopathische Felder (Wasseradern, globale Gitternetze, etc.) und weiteres können ein Tier empfindlich beeinflussen. Von aussen nicht immer sichtbar können diese Störungen die Ursache sein für wiederkehrende Entzündungen, Allergien oder Unverträglichkeiten; für schlechte Wundheilung, Verhaltensveränderungen, Stoffwechselstörungen; für akute oder chronische organische Erkrankungen, etc.

 

 

Bei der Bioresonanz geht man davon aus, dass jede Zelle im lebendigen Organismus ein spezielles elektromagnetisches Feld um sich herum besitzt. Es funktioniert jedoch nur in einer bestimmten Ordnung: jede einzelne Zelle beeinflusst sich selbst, die Nachbarregion und die Organe - in Folge den gesamten Körper.

Diese biologische Ordnung steht einem gesunden Körper als intaktes Regulationssystem zur Verfügung und ist fähig, Einwirkungen von aussen abzuwehren. Ist diese Ordnung nicht mehr gegeben, können Erkrankungen entstehen.

 

Bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt sind diese Felder als Frequenzen messbar. In der Analyse können sehr feine Frequenzveränderungen bereits als Milieuverschiebung getestet werden, oft schon, bevor der Körper sicht- oder spürbare Symptome ausgebildet hat.

Um den Organismus wieder in die Balance zu bringen, werden diese veränderten Frequenzen allmählich über mehrere Behandlungen ausgeglichen. Die Tiere entspannen sich schnell dabei und zeigen oft danach mehr Ausgeglichenheit und Lebensfreude.

 

Der Unterschied zur Schulmedizin:

Mit einer Bioresonanztestung können feine Milieustörungen angezeigt werden, die den Weg einer Erkrankung bereiten, ohne dass sich Symptome bemerkbar machen.